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Entwicklungsprozess strukturierter Integrationsarbeit
 

Im Jahr 1995 wurde in Eschweiler erstmals ein Ausländerbeirat gewählt. Seitdem werden mit dieser politischen Institution Projekte und Feste in Kooperation geplant und durchgeführt.

 

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Im Jahr 2000 bewarb sich die Stadt Eschweiler um den Titel „Eschweiler hat keinen Platz für Rassismus“. Hierfür beschloss der Stadtrat der Stadt Eschweiler einstimmig die Resolution zum Kampf gegen die Diskriminierung der Minderheiten.

 

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Am 02.08.2000 wurde der Stadt Eschweiler das Schild mit dem Titel „Eschweiler hat keinen Platz für Rassismus“ von der Aktion „Courage – SOS Rassismus NRW“ verliehen. Als Zeichen gegen Rassismus wurden an vier Ortseingängen, nämlich in Dürwiß, Weisweiler, an der Rue Wattrelos sowie an der Stolberger Straße diese Schilder installiert.  Des Weiteren hat sich in Eschweiler im Jahr 1996 eine Initiative gegen Neofaschismus zusammengefunden und kämpft bis heute aktiv gegen Rechtsextremismus.
 
Die Bemühungen um eine systematisch gemanagte interkulturelle Ausrichtung begann mit der Beteiligung am Xenos- Projekt des Kompetenzzentrums Migration und Qualifizierung des DGB- Bildungswerks (Fit und kompetent für interkulturelle Öffnung der Verwaltungen und öffentlichen Betriebe) im Jahre 2002.
So hatte eine Gruppe von ausgewählten MitarbeiterInnen aus verschiedenen Ämtern der Stadtverwaltung die Gelegenheit, sich (im Zeitrahmen von 2002 bis 2004) nach dem Waik®- Konzept zu qualifizieren.
 
In diesem Zusammenhang würde auch Arbeitsgruppe Interkulturelle Migration (AgIM) gegründet, um Interkulturelle Ausrichtung und Öffnung als Querschnittsthema zu implementieren.
 
- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -Mit dieser Gruppe wurde dann ein Teilleitbild zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung vor allem in Bezug auf  Integration erarbeitet (siehe Anlage 1).
 
Diese Bemühungen wurden anerkannt, die Integration in Eschweiler wurde durch den Bürgermeister zur „Chefsache“ erklärt. Eine Abteilung für Integrationsangelegenheiten gegründet, mit klaren Aufgaben und einer Steuerungsgruppe (siehe Anlage 2).
 
Ein Integrationsrat mit direkt gewählten Mitgrantenvertretern und Ratsvertretern aller im Stadtrat vertretenen Parteien konstituierte sich erstmals im Jahr 2005 und wurde nach Änderung des § 27 der Gemeindeordnung NW in 2010 als Regelvertretung für Zugewanderte in Eschweiler erneut etabliert. 

Im Jahr 2009 wurde Eschweiler nach einstimmigem Ratsbeschluss durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend der Titel "Ort der Vielfalt" verliehen.










 

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Im Jahr 2010 hat  Bürgermeister Rudi Berrtram nach einstimmigem Ratsbeschluss die "Charta der Vielfalt" als Selbstverpflichtung der Verwaltung zur Berücksichtigung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und entsprechender Schul-/Vorbildung bei der Einstellung in den öffentlichen Dienst unterschrieben.

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